Sicherlich hast du schon einmal darüber nachgedacht, was der Sinn des Lebens ist, oder ob es überhaupt einen gibt. Die meisten Menschen stellen sich irgendwann diese Frage, sei es, weil sie Schlimmes durchleben oder durchlebt haben, weil sie alt geworden sind, oder weil sie einfach generell darüber nachdenken, wie es in ihrem Leben weitergehen wird und warum sie überhaupt am Leben sind. Aber hat das Leben überhaupt einen Sinn oder ist einfach alles nur Zufall und Willkür, ohne Ziel und ohne Sinn? Die Bibel hat hierzu eine ganz klare Antwort: Ja, das Leben hat einen Sinn! Und nein, es ist nicht alles nur Zufall, sondern alles was geschieht, ist von Gott gewollt und alles was existiert, wurde von ihm mit einer Intention und einem Sinn geschaffen, auch wir! Doch welcher Sinn ist das?

Um zu verstehen, was Gott für unser Leben vorgesehen hat und worin der Sinn des Lebens besteht, wollen wir uns in diesem ersten Teil des Textes zunächst anschauen, wofür Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hat.

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir in das Buch Genesis, das erste der fünf Bücher Mose und damit das erste Buch der Bibel, schauen. Hier wird beschrieben, wie Gott alles geschaffen hat, auch den Menschen.

In erster Linie hat uns Gott zu seiner Ehre und nach seinem Bilde geschaffen.

„Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen;“ Kolosser 1:16 SCH2000

„Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!  Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.“ 1. Mose 1:26-27 SCH2000

„Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben.“
Römer 1:20 LUT

In Kapitel zwei können wir lesen, was die ersten Dinge sind, die Gott zu dem Menschen und über den Menschen sagt. Hier können wir sehen, wofür der Mensch ursprünglich geschaffen wurde und was sein eigentlicher Sinn ist. Den zweiten wichtigen Punkt finden wir in Vers 15: „Gott der Herr brachte den Menschen in den Garten von Eden. Er gab ihm die Aufgabe, den Garten zu bearbeiten und ihn zu bewahren.“ SCH51.

Hier können wir sehen, dass Gott nicht wollte, dass der Mensch nur faul herumhängt und ihm langweilig ist. Stattdessen hat er dem Menschen eine Aufgabe und eine Arbeit gegeben, und zwar sich um den Garten zu kümmern. Auch heute noch hat Gott eine Aufgabe für uns. Wir haben zwar keinen Garten Eden mehr, aber inzwischen gibt es etwas anderes, um das wir uns kümmern können, das wir bewahren sollen und zu dessen Wachsen und Gedeihen wir beitragen dürfen, aber dazu später mehr. Wir verbinden Arbeit oft mit Stress, Frustration und anderen negativen Dingen, aber von Gott gegebene Arbeit, die Frucht bringt bzw. Resultate erzeugt und in der Ewigkeit von Bedeutung ist, ist ein Segen und etwas, das unserem Leben einen wirklichen Sinn gibt.

Der dritte Punkt findet sich in den Versen 16-17: „Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben!“ SCH2000.

. Gott gibt dem Menschen die Freiheit, von allen Bäumen zu essen, außer vom Baum der Erkenntnis. Ob der Mensch sich daran hält, das überlässt er ihm selbst. Weder hat er den Baum von Engeln bewachen lassen, noch hat er einen unüberwindbaren Zaun darum herum gebaut. Stattdessen hat er den Menschen die Freiheit gegeben, sich dafür zu entscheiden, seine Gebote zu befolgen oder dagegen zu verstoßen und gegen ihn zu rebellieren. Gott hat die Menschen geschaffen, um in Freiheit zu leben. Gleichzeitig hat er ihnen Gebote bzw. erst einmal nur ein Gebot gegeben. Nicht um uns einzuschränken, sondern weil er besser als wir weiß, was das Beste für uns ist.

Der vierte Punkt findet sich in den Versen 18 und 25: „Und Gott der HERR sprach: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm entspricht!““; „Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und sie schämten sich nicht.“ SCH2000.

Gott hat den Menschen geschaffen, um nicht alleine zu sein, sondern in einer liebevollen Beziehung zu ihm und zu seinen Mitmenschen, bzw. zu seinem Partner zu leben, in der niemand sich schämen muss, sondern jeder so wie er ist angenommen ist. Fassen wir also zusammen: Gott hat den Menschen ursprünglich geschaffen, um den Garten Eden zu bebauen und zu pflegen, um in Freiheit zu leben, inklusive der Freiheit, sich an seine Gebote zu halten oder es nicht zu tun und um in liebevoller Beziehung zu Gott und zu seinen Mitmenschen zu leben. Doch wie ging es weiter? Hat der Mensch seine Freiheit genutzt, um nach Gottes Ordnung zu leben oder um gegen seine Gebote zu verstoßen? Und wie sieht es heute aus? Leben die Menschen nach Gottes Ordnung und erfüllen sie den Sinn ihres Lebens?

Die Antwort finden wir in Genesis Kapitel 3.

Lies dir dieses Kapitel und auch alle anderen Bibelstellen, die wir in unseren Texten nennen, doch gerne im Kontext und für dich selbst noch einmal durch. Wenn du keine Bibel zu Hause hast, wirst du im Internet eine Vielzahl von Seiten finden, auf denen du die Bibel kostenlos online lesen kannst.

In Genesis 3 können wir lesen wie die ersten Menschen Adam und Eva schnell die göttliche Ordnung missachteten. Sie wurden von der Schlange verführt, das einzige Gebot zu brechen, das Gott ihnen gegeben hatte. Dadurch kam die Sünde in den Menschen und in die Welt. Sünde ist Trennung von Gott. Der Mensch entschied sich gegen Gott und gegen die Beziehung mit ihm, und dadurch wurde er von Gott getrennt. Sünde unterjocht den Menschen und zwingt uns, sie zu tun, indem wir das Gegenteil davon tun, was Gott für uns vorgesehen hat und was gut für uns ist.

„Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde.“ Johannes 8:34 SCH2000

So verlor der Mensch seine von Gott gegebene Freiheit und seine Beziehung zu Gott.

In Vers 17-19 lesen wir dann: „Und zu Adam sprach er: Weil du der Stimme deiner Frau gehorcht und von dem Baum gegessen hast, von dem ich dir gebot und sprach: »Du sollst nicht davon essen!«, so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen! Mit Mühe sollst du dich davon nähren dein Leben lang; Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Gewächs des Feldes essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du [dein] Brot essen, bis du wieder zurückkehrst zum Erdboden; denn von ihm bist du genommen. Denn du bist Staub, und zum Staub wirst du wieder zurückkehren!“ SCH2000.

Durch den Sündenfall verlor der Mensch auch die gesegnete Arbeit, die der Herr ihm gegeben hatte, stattdessen musste er sich nun abmühen, um sich selbst zu ernähren. Ebenso ging die Beziehung der Menschen untereinander immer weiter kaputt. In Genesis 4 lesen wir z.B. wie Kain, ein Sohn Adams, seinen Bruder Abel aus Neid ermordet. Durch die Sünde, unter deren Herrschaft die Menschen nun standen, wurde alles immer schlimmer.

Auch heute können wir die Auswirkungen davon sehen. Anstatt die Schöpfung zu bewahren und zu pflegen, hat der Mensch sie ausgebeutet und zu großen Teilen zerstört, Arbeit dient zumindest in den westlichen Ländern oft nur der eigenen Bereicherung und wird inzwischen häufig mit Stress und Frust verbunden. Alle Menschen, die geboren werden, leben von Anfang an unter der Knechtschaft der Sünde und egal wie frei sich die Menschen vielleicht fühlen, sie sind von der Sünde versklavt und können gar nicht anders als Böses zu tun. Niemand hat von sich aus die Kraft, der Sünde zu widerstehen und von sich aus aus der Sünde herauszukommen, trotzdem trägt jeder Mensch für seine eigenen Taten die volle Verantwortung.

„Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse.“ 2. Korinther 5:10 SCH2000

Die Beziehung zu den Mitmenschen ist häufig von Lüge, Neid, Hass, Zorn, Egoismus, Geiz und Habgier geprägt, und die Beziehung zu Gott existiert bei vielen Menschen nicht. Egal wie sehr du versuchst, Gutes zu tun und egal wie gut du dir selbst auch vorkommst, du kannst durch dich selbst nicht aus der Sünde herauskommen.

„ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das gegen das Gesetz meiner Gesinnung streitet und mich gefangen nimmt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.“ Römer 7:23 SCH2000

„Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.“ Römer 3:23-24 LUT

Du und alle Menschen haben die göttliche Ordnung verlassen, in Folge dessen ist das Leben hier auf dieser Erde von Leid, Schmerz, Frustration, Verzweiflung und Einsamkeit geprägt. Aber es gibt Hoffnung. Obwohl die Menschen sich von ihm abgewandt, gegen seine Gebote verstoßen und die Beziehung zu ihm verlassen haben, hat Gott sich doch nicht von ihnen abgewandt. Er liebt jeden einzelnen Menschen, auch dich, und er hat einen Plan, dich aus deiner Lage zu befreien.

„Denn so [sehr]  hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ Johannes 3:16 SCH2000

Nun haben wir gesehen, wie die Menschen die von Gott gegebene Ordnung verlassen haben und vollkommen anders leben, als Gott es ursprünglich vorgesehen hat, dadurch auch anders, als es eigentlich am besten für sie wäre. Sie sind in der Sünde gefangen und von ihr versklavt, deswegen ist das Leben auf dieser Erde von Leid, Schmerz, Trauer, Frust und der ständigen Gegenwart des Bösen geprägt. Und wir können nichts tun, um daran etwas zu ändern. Wir können versuchen, Gutes zu tun und ein netter Mensch zu sein, aber da Gott vollkommen heilig ist, reicht schon eine einzige Sünde aus, damit wir vor Gott schuldig sind und nicht zu ihm kommen können. Jeder Mensch ist von Geburt an von Gott getrennt, durch den Sündenfall Adams und wie nett er auch sein mag und wie viel Gutes er auch tut, hat doch Sünde in seinem Leben, hat schon einmal gelogen, jemanden beschimpft oder einfach schlecht über jemand anderen gedacht/geredet. All diese Sünden, wie wenige es auch sein mögen, trennen uns von Gott, und wir können nichts tun, um diese Sünde loszuwerden. Da Gott vollkommen gerecht ist, kann er Sünde nicht ungestraft lassen. Aus diesem Grund wird er über jeden Menschen, der stirbt, Gericht halten und wer Sünde hat, der wird die Strafe für diese Sünden tragen müssen und wird außerdem die Ewigkeit getrennt von Gott verbringen. Wenn die Menschen in seiner Ordnung geblieben wären, wäre es so nicht gekommen, aber da sie sich von ihm abgewandt haben, haben sie dieses Schicksal selbst gewählt. Doch trotz all unserer Sünden liebt Gott uns Menschen und will nicht, dass ein einziger ins Verderben läuft. Gott hat einen wunderbaren und genialen Plan, die Menschen aus dieser Lage und aus der Knechtschaft der Sünde zu befreien.

Um die Menschen aus der Sünde zu befreien und das Problem der Sünde zu lösen, musste Gott den Menschen erst einmal zeigen, dass sie Befreiung brauchen und dass überhaupt ein Problem besteht. Dazu gab er Israel, seinem auserwählten Volk, durch Mose das Gesetz.

„weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis  der Sünde.“ Römer 3:20 SCH2000

Das Gesetz besteht unter anderem aus den zehn Geboten, aber auch vielen weiteren. Durch das Gesetz offenbarte Gott den Menschen ihre eigene Ungerechtigkeit und ließ sie erkennen, dass sie durch sich selbst nicht gerecht werden können. Dann sandte er seinen Sohn Jesus Christus in die Welt, um das Gesetz zu erfüllen. Jesus war sowohl Gott als auch Mensch.

„Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen.  Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen!“ Matthäus 5:17 SCH2000

„Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“ 1. Johannes 5:20 SCH2000

Er führte das Leben, dass wir nicht fähig waren zu führen, indem er ein vollkommen sündloses Leben lebte.

„Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis!  Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise [wie wir], doch ohne Sünde.“ Hebräer 4:14-15 SCH2000

Gott liebt uns und will mit jedem von uns Gemeinschaft haben, aber die Sünde trennt uns von ihm. Jesus ging freiwillig ans Kreuz, um unsere Sünde zu tragen. Er war der einzige, der ohne Sünde war, nahm unser aller Sünde auf sich und trug die Strafe, die wir verdient hätten. Jesus starb für unsere Sünden, aber nicht nur das, er ist auferstanden und hat uns dadurch neues Leben gegeben. Er hat die Sünde und den Tod besiegt. Wer ihn als seinen Retter annimmt, den befreit er aus der Sünde.

Durch Christus hat Gott uns die Möglichkeit gegeben, wieder in die ursprüngliche Ordnung zurückzukehren. Die Sünde und damit die Trennung von Gott wird aufgehoben, und wir können wieder in liebevoller Beziehung zu ihm stehen. Wir werden aus der Knechtschaft der Sünde befreit und sind dadurch wieder frei.

„Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?“ Johannes 11:25-26 SCH2000

Wir können wieder in einer liebevollen Beziehung zu unseren Mitmenschen leben, ebenso gibt uns Gott eine neue Aufgabe, der wir nachgehen können und die unserem Leben einen Sinn gibt. Gottes Gemeinde für die Ewigkeit zu erbauen und Menschen für Christus erreichen, indem wir Jesus Christus durch unser Leben verkörpern und verkündigen und Ihn dadurch ehren.

“ Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!“ Markus 16:15 SCH2000

„Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.“
Epheser 2:10 LUT

Nachdem Jesus auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist, hat er uns den Heiligen Geist gesandt. Dieser gibt uns Kraft und Leitung, um das Richtige zu tun und nach Gottes Wort zu leben. Wenn wir an Jesus als Retter und Gott glauben, ernsthaft einsehen, dass wir schuldig sind und Gottes Vergebung im Glauben annehmen, dann kommt der Heilige Geist in unser Leben und gibt uns die Kraft, nach Gottes Willen zu leben.

Aber selbst mit dem Heiligen Geist leben wir nicht immer so wie wir sollten. Wir befinden uns immer noch in der Welt und sind ständig Versuchungen und Ablenkungen ausgesetzt. Wir versagen und geben unsere Freiheit auf, indem wir z.B. in Süchte verfallen und vernachlässigen die Beziehung mit Gott oder behandeln andere Menschen nicht so liebevoll wie wir es sollten. Aber Gott ist gnädig, und er liebt uns, nichts kann uns von seiner Liebe trennen, er hat uns durch Christus schon all unsere Schuld vergeben.

„Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ 1. Johannes 1:9 SCH2000

Aber so wie es jetzt ist, wird es nicht bleiben. Sind wir in Christus, so leben wir nicht mehr für diese Welt, sondern für Gottes ewiges Reich. Auf dieser Erde sind wir höchstens um die neunzig bis hundert Jahre, aber wenn wir Christus in unser Leben aufgenommen haben, dürfen wir wissen, dass wir bei ihm in seinem Reich die Ewigkeit verbringen werden. Dort in seinem Reich wird es nichts Böses mehr geben. Jeder, der dort sein wird, wird freiwillig dort sein, dort können wir letztendlich in Ewigkeit in Freiheit und in liebevoller Beziehung zu Gott und unseren Mitmenschen leben.

„Und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.“ Johannes 10:28-30 LUT

Wenn du an dieser Hoffnung teilhaben und den Sinn deines Lebens erfüllen willst, dann kann die Beziehung zu deinem Schöpfer heute noch wiederhergestellt werden. Erkenne, dass du schuldig bist und dass du seine Vergebung brauchst, dann bekenne ihm deine Sünden. Lade ihn in dein Leben ein und erkenne ihn als deinen Retter, deinen Herrn und deinen Gott an, lege dein Leben in seine Hände, so wird er dich und dein Leben verändern und dir die Möglichkeit geben, ewig in Freiheit und liebevoller Beziehung zu ihm und zu deinen Mitmenschen zu leben.

„Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben,“ Johannes 1:12 LUT

Jesus liebt dich, und er hat alles getan, damit du gerettet werden kannst.

Quellen:

– Die Bibel